Am Sonntag, 20. September 2020 gegen 16:40 Uhr, hat die Kantonspolizei bei einer Radarkontrolle einen Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h, anstatt der höchst zulässigen 80 km/h gemessen. Der Führerausweis des Lenkers wurde auf Platz entzogen.

Die Kantonspolizei Wallis führte die Geschwindigkeitskontrolle auf der Kantonsstrasse T9 zwischen Raron und Visp durch. Dabei wurde ein Lenker mit seinem Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h auf einem, mit 80 km/h signalisierten Streckenabschnitt erfasst. Die Messung erfolgte mittels stationärem Radargerät.

Der Lenker, ein 47-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Mittelwallis, wird bei der Staatsanwaltschaft sowie der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS) verzeigt.

Die Verkehrssicherheit ist eine prioritäre Aufgabe der Kantonspolizei. Daher wird auch weiterhin eine Strategie verfolgt, welche sich auf präventive Massnahmen und auf gezielte Repression gegen Lenker konzentriert, die andere Verkehrsteilnehmer gefährden.