Wallis: Der Kampf gegen Raser geht weiter

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Am 14. Mai 2026 registrierte die Walliser Kantonspolizei im Oberwallis zwei massive Geschwindigkeitsüberschreitungen. Den fehlbaren Lenkern drohen Strafen von bis zu vier Jahren Freiheitsentzug sowie ein Führerausweisentzug von mindestens zwei Jahren. Die Kantonspolizei erinnert daran, dass derartige Geschwindigkeitsdelikte das Leben anderer Verkehrsteilnehmer massiv gefährden.

Am Donnerstag, 14. Mai 2026, kurz vor 15:30 Uhr wurde auf der Furkastrasse in Niederwald ein Fahrzeug mit 163 km/h gemessen, obwohl auf diesem Streckenabschnitt 80 km/h erlaubt sind. Dem 55-jährigen britischen Fahrer wurde ein Fahrverbot für die Schweiz ausgesprochen. Zudem musste er eine Busse von mehreren tausend Franken bezahlen.

Während derselben Kontrolle wurde ein weiteres Fahrzeug auf demselben auf 80 km/h begrenzten Abschnitt mit 146 km/h erfasst. Gegen den ebenfalls britischen, 62-jährigen Lenker wurde ebenfalls ein Fahrverbot für die Schweiz verhängt und eine Busse von mehreren tausend Franken ausgesprochen.

Die beiden Männer wurden bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt sowie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, welche entsprechende Verfahren eröffnet haben.

Seit Beginn des Jahres wurden insgesamt dreizehn Raserdelikte registriert.

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