Wallis: Einschleiche- und Trickdiebstähle – Vorsicht ist geboten

Die Kantonspolizei Wallis stellte in den vergangenen Tagen einen Anstieg der Einschleicheund Trickdiebstähle fest.

Unbekannte versuchen unter allen möglichen Vorwänden in die Wohnungen von älteren und alleinstehenden Personen eingelassen zu werden. Sobald sie im Kontakt mit den Opfern sind geben sie an, Geld für eine gemeinnützige Organisation für Taubstumme zu sammeln,oder bitten die Geschädigten um ein Glas Wasser. Die Polizei stellte fest, dass es sich bei den Tätern um Romas handelt, die auf der Strasse betteln, vorschwindeln Geld für Taubstumme zu sammeln und Einschleiche- und Trickdiebstähle verüben. Mehr als 15 solcher Straftaten wurden der Kantonspolizei in den letzten zwei Wochen gemeldet. Die Polizei rät:

  • Melden Sie der Kantonspolizei über die Notrufnummer 117 verdächtige Personen, vor allem Kinder oder Jugendliche südländischer Herkunft, welche sich unter einem Vorwand bei Ihnen zu Hause melden.
  • Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus.
  • Bewahren Sie keine grösseren Geldsummen bei sich zu Hause auf.
  • Verschliessen Sie Türen und Fenster gut ab, auch während kurzer Abwesenheit.
  • Notieren sie sich im Zweifelsfall das Kontrollschildnummer.
  • Bleiben Sie gegenüber den angebotenen Produkten vorsichtig.

Das Büro der Beratungsstelle für Verbrechensverhütung steht Ihnen für weitere Ratschläge, Fragen und für eine kostenlose Beratung im Bereich Einbruchsdiebstahl zur Verfügung: 027 606 58 55. KANTONSPOLIZEI WALLIS

2017-01-13T08:25:16+00:00 18 Juni 2013|Kategorien: Kriminalprävention, Medienmitteilungen|Tags: , |