Wallis: Hurrikan „Gonzalo“ verursachte 15 Einsätze

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2014, verursachte ein Ausläufer des Hurrikan „Gonzalo“ Überschwemmungen in Kellern, Steinschläge und umgestürzte Bäume. Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei verzeichnete gegen 15 Interventionen im Kanton.

 Ab 21:00 Uhr hat die Einsatzzentrale der Kantonspolizei gegen 15 Mal die Feuerwehr und den Strassenunterhaltsdienst, infolge Kellerüberschwemmungen, umgestürzten Bäumen und Steinschlägen aufgeboten. Vor allem die Regionen von Vouvry, Martinach, Verbier und Crans-Montana waren betroffen.  Am 22.10.2014 gegen 07:30 Uhr, fiel in Fully ein Baum auf einen Personenwagen, welcher auf der Route des Follatères in Richtung Dorenaz fuhr. Der Lenker, ein in der Region wohnhafte 49-jähriger Berner, wurde dabei nicht verletzt.  In Les Evouettes wurde das Dach der Kantine vom lokalen Fussball Klub beschädigt. Ebenfalls wurde das Dach der Shell-Station der Autobahnraststätte A9 „Relais du Grand St. Bernard“ in Mitleidenschaft gezogen.  In St. Niklaus stürzten einige Bäume auf die Fahrbahn und in Eisten wurden mehrere Steinschläge gemeldet.  Im ganzen Kanton wurde durch das Unwetter lediglich Sachschaden verzeichnet und es kamen keine Personen zu Schaden.

2017-01-13T08:26:41+00:00 21 Oktober 2014|Kategorien: Medienmitteilungen|Tags: |