Im Vorfeld des Schulbeginns haben die Gemeindepolizeikorps und die Kantonspolizei über ihre gemeinsame Strategie zum Schulbeginn informiert. Wie angekündigt, wurde die präventive Phase durch repressive Massnahmen abgelöst. Dabei sind mehrere Widerhandlungen festgestellt worden.

Die Gemeindepolizeikorps und die Kantonspolizei waren während der beiden ersten Schultage im gesamten Umfeld der Schulen präsent.

Wie angekündigt, wurde am vergangenen Mittwoch die repressive Phase aktiviert. Dabei wurden auf den Schulwegen zu den relevanten Zeiten mehrere Widerhandlungen verzeichnet.
Folgende Brutto-Geschwindigkeiten wurden erfasst:

Unterwallis: 88 km/h auf einer auf 50 km/h begrenzten Strecke. Ein junger Mann lenkte einen Personenwagen, obschon sein Führerausweis auf Probe Ende Dezember 2018 abgelaufen war.

Mittelwallis: 88 km/h auf einer auf 50 km/h begrenzten Strecke. Ein Mann wurde mit seinem Kleinmotorrad angehalten. Die Kontrolle ergab, dass dieser seit 1996 unter Führerausweisentzug stand.

Oberwallis: 86 km/h auf einer auf 50 km/h begrenzten Strecke. Ein Fahrzeuglenker wurde in einer 30-er Zone mit 65 km/h gemessen. Ein Fahrschüler wurde innerorts mit 92 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen. Sein Führerausweis wurde ihm auf Platz entzogen.

Die Kantonspolizei erinnert daran, dass die repressive Phase hinsichtlich der Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg während des ganzen Schuljahres fortgesetzt wird.

Kinder sind unberechenbar, also seien Sie besonders vorsichtig in der Nähe von Schulen und Bushaltestellen, reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit.