Zermatt: Seit vier Jahren vermisster japanischer Bergsteiger am Matterhorn aufgefunden

Am 11. September 2018 fand ein Rettungsspezialist aus Zermatt am Fusse des Matterhorns menschliche Knochen und diverse Ausrüstungsgegenstände. Diese konnten einem Bergunfall aus dem Jahr 2014 zugeordnet werden.

Am 23. Juli 2014 brach ein damals 40-jähriger japanischer Alpinist auf, um im Alleingang das Matterhorn zu besteigen. Dieser kehrte jedoch nicht von der Gebirgstour zurück und galt seither als vermisst.

Am Abend des 11. September 2018 fand ein Rettungsspezialist aus Zermatt am Fusse der Ostwand des Matterhorns menschliche Knochen und mehrere Ausrüstungsgegenstände. Diese kamen aufgrund der Schneeschmelze zum Vorschein.

Mittels DNA-Vergleich konnten die menschlichen Überreste dem vermissten japanischen Alpinisten zugeordnet werden.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – IRM Lausanne – Rettungsstation Zermatt – Air-Zermatt

2018-10-01T16:38:19+00:001 Oktober 2018|Kategorien: Medienmitteilungen|Tags: |